Unterwegs auf Galapagos II: Vogelberingung bei „los gemelos“

los gemelos

Die Vögel werden in der Nähe von "los gemelos" gefangen.

Bei einer Exkursion zu den Zwillingskratern "los gemelos" auf der Insel Santa Cruz (Galapagos) ging es mit einem internationalen Team zum Vogelberingen. Hier fängt der frühe Vogel den Wurm, denn es ging um 5.30 Uhr auf zur Arbeit, da die Vögel in dieser Zeit am aktivsten sind ...

Japannetz

Die aufgestellten Japannetze sind kaum zu sehen.

Spechtfink (Cactospiza pallida)

Dieser Spechtfink (Cactospiza pallida) wollte nicht wirklich beringt werden.

Vogelberingung wird schon seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts durchgeführt: Wildlebende Vögel werden eingefangen, beringt und wieder in die Freiheit entlassen. Vor dem Beringen werden die Vögel in der Regel vermessen und gewogen, außerdem - wenn möglich - Alter und Geschlecht bestimmt und dokumentiert.

Gold-Waldsänger (Setophaga petechia aureola)

Hier mal kein Fink: der Gold-Waldsänger (Setophaga petechia aureola).

Jetzt noch der Vollständigkeit halber ein Foto.

Jetzt noch der Vollständigkeit halber ein Foto.

Bei der Beringung werden an den Füßen der Vögel nummerierte und farbkodierte Metall- bzw. Plastikringe angebracht, anhand derer man die Vögel später im Feld wiedererkennen kann. So kann das Verhalten von einzelnen Vögeln über einen langen Zeitraum hinweg verfolgt werden.

beringter Vogel

Frischberingt wird dieser Waldsängerfink (Certhidea olivacea) in die Freiheit entlassen.

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